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Presse: IWKA-Tochter Kuka plant Stellenabbau und Standortschließungen 22.12.2005
aktiencheck.de
Kuka, die auf die Herstellung von Industrierobotern spezialisierte Tochter des Maschinenbaukonzerns IWKA AG (ISIN DE0006204407 / WKN 620440), plant Presseangaben zufolge den Abbau von rund 10 Prozent der Belegschaft in Deutschland.
Ein Unternehmenssprecher bestätigte gegenüber dem "Handelsblatt" am Donnerstag auf Anfrage, dass deutschlandweit wohl 191 der insgesamt 1.284 Stellen bei Kuka wegfallen sollen. Die Standorte Günzburg/Ichenhausen, Göppingen und Weingarten sollen vollständig geschlossen werden. Die betroffenen Mitarbeiter können nach Angaben des Konzernsprechers in eine Beschäftigungsgesellschaft wechseln, hieß es weiter. Der geplante Stellenabbau sowie die Stilllegung der Standorte soll bis Mitte 2006 abgeschlossen sein. Die "Augsburger Allgemeinen" hatte in ihrer Donnerstagausgabe über den geplanten Stellenabbau bei Kuka berichtet.
Kuka verfügt über weltweit rund 2.000 Beschäftigte und muss im laufenden Jahr voraussichtlich einen Absatzrückgang von zuletzt 8.000 Industrierobotern auf 6.000 hinnehmen.
Die Aktie von IWKA notiert aktuell mit einem Plus von 0,44 Prozent bei 18,36 Euro.
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